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Instandhaltung 4.0 für Produktionsbetriebe
Drei abgestufte Modelle für die digitale Instandhaltung – vom Einstieg bis zur vollständigen Predictive-Maintenance-Integration. Jedes Paket lässt sich an Ihre Maschinenparks und Prüfzyklen anpassen.
Digitale Wartungspläne für bis zu 20 Anlagen, automatische Erinnerungen an Prüftermine und eine zentrale Dokumentation aller Inspektionsergebnisse. Geeignet für Betriebe, die von Papierlisten auf strukturierte Abläufe umsteigen möchten.
Erweiterung um digitale Arbeitsaufträge mit Zuweisung an Techniker, Statusverfolgung in Echtzeit und Auswertung von Stillstandszeiten. Inklusive Anbindung an Ihr bestehendes ERP-System und monatlichem Report zur Anlagenverfügbarkeit.
Vollumfängliche Sensoranbindung mit kontinuierlicher Zustandsüberwachung, Schwellwert-Alarmen und automatischen Wartungsempfehlungen. Inklusive Schulung Ihres Instandhaltungsteams und Support durch unsere Ingenieure vor Ort in Österreich.
Warum Betriebe auf unsere Plattform setzen
Statt Wartungsintervalle manuell zu verfolgen, erstellt die Plattform automatisch Inspektionspläne auf Basis der tatsächlichen Maschinenlaufzeiten. Techniker sehen auf einen Blick, welche Prüfung ansteht und welche Dokumentation erforderlich ist. Das reduziert Fehler bei der Auftragsabwicklung und schafft nachvollziehbare Historie für Audits.
Unsere Analyse nutzt Sensordaten aus Schwingung, Temperatur und Stromaufnahme, um Verschleiß frühzeitig zu erkennen. Anders als generische Alarmsysteme liefert die Plattform klare Handlungsempfehlungen: Welches Bauteil betroffen ist, welche Restlaufzeit realistisch bleibt und welcher Wartungsschritt jetzt sinnvoll ist. So planen Sie Instandhaltung nach Priorität, nicht nach Zufall.
Die mobile Ansicht ist für den Einsatz direkt an der Maschine optimiert. Techniker rufen Aufträge, Ersatzteilinformationen und Wartungshistorien ohne Umwege ab. Auch bei schlechter Netzabdeckung bleiben die wichtigsten Daten verfügbar. Nach Abschluss wird der Auftrag mit Fotos und Messwerten dokumentiert – alles an einem Ort.
Wir verzahnen die Plattform mit Ihrer vorhandenen ERP- und Sensorlandschaft. Daten aus Maschinensteuerungen, Lagerverwaltung und Schichtplanung fließen automatisch in die Wartungsplanung ein. Das bedeutet: keine doppelte Datenerfassung, keine Medienbrüche, sondern ein durchgängiger Informationsfluss vom Sensor bis zur Geschäftsleitung.
Führungskräfte erhalten verdichtete Kennzahlen zur Anlagenverfügbarkeit, zu Wartungskosten und zu wiederkehrenden Störungsmustern. Die Auswertungen zeigen, wo Instandhaltung den größten Hebel hat und welche Maßnahmen die Produktion tatsächlich stabilisieren. So wird Wartung vom Kostenfaktor zum planbaren Beitrag zur Liefertreue.
Die Grundstruktur steht nach etwa zwei Wochen. Anlagentypen, Intervalle und Checklisten lassen sich danach direkt im System pflegen – ohne Programmieraufwand. Für die erste Datenübernahme aus Excel oder bestehenden Systemen planen wir einen halben Tag Aufwand pro Standort.
Im Minimum reichen Laufzeiten, Temperaturwerte und Schwingungsdaten von bereits vorhandenen Sensoren. Die Plattform arbeitet mit gängigen Schnittstellen wie OPC-UA oder Modbus. Wenn keine Sensorik existiert, starten wir mit einem einfachen Intervallmodell und ergänzen die Analyse später.
Ja. Arbeitsaufträge und Inspektionspläne werden auf dem Tablet oder Handy zwischengespeichert. Sobald wieder Netz verfügbar ist, synchronisiert sich alles automatisch. Das ist besonders für Bereiche mit schlechter WLAN-Abdeckung gedacht.
Sie definieren Regeln – etwa nach Betriebsstunden, Kalendertagen oder Schichtzyklen. Das System berechnet daraus den nächsten Fälligkeitstermin und erstellt den passenden Arbeitsauftrag. Änderungen an einer Regel wirken sich sofort auf alle betroffenen Anlagen aus.
Die Plattform erfasst die Meldung, priorisiert sie nach Dringlichkeit und benachrichtigt den zuständigen Schichtleiter. Der Techniker sieht auf seinem Gerät sofort, welche Ersatzteile und Dokumente für den Einsatz relevant sind. So lässt sich die Reaktionszeit deutlich verkürzen.
Für Techniker reicht in der Regel ein halber Tag. Die Bedienung ist bewusst schlank gehalten: Auftrag öffnen, Checkliste abarbeiten, Ergebnis dokumentieren. Administratoren erhalten eine zusätzliche Einführung in die Stammdatenpflege und Berichtserstellung – das dauert etwa vier Stunden.
Sie haben eine Frage, die hier nicht auftaucht? Schreiben Sie uns direkt – wir antworten innerhalb eines Werktags.